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Schüttelbrot

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Wissenswertes über Brot

Brot - da steckt nur Gutes drin.

Getreide und Getreideprodukte sind weltweit die wichtigste Nahrungsquelle.
Sie decken über die Hälfte des Energie- und Eiweißbedarfs der gesamten Weltbevölkerung und enthalten fast alle wichtigsten Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht.

Demzufolge trägt also unser tägliches Brot viel zu einer gesunden Ernährung bei.

Die Kohlenhydrate

Kohlenhydrate braucht der Körper als Energiequelle sie sind für alle Lebens- und Stoffwechselvorgänge notwendig.
Etwa die Hälfte des Brotes besteht aus solchen Kohlenhydraten, die mengen- mäßig die bedeutsamsten Nährstoffe in Brot und Brötchen sind. Bei deren Kohlenhydrate handelt es sich hauptsächlich um Stärke aus dem Mehlkörper des Getreidekorns.

Stärke-Kohlenhydrate werden vom Körper nur langsam abgebaut, so daß dieser über einen langen Zeitraum gleichmäßig mit Energie versorgt wird, was sich positiv auf das Leistungsvermögen auswirkt und einen Sättigungseffekt erzeugt.

Die Ballaststoffe

Bis in die neuere Zeit galten Ballaststroffe als überflüssiger Ernährungsbestandteil, weil man glaubte, sie behinderten die Verdauung und schränkten die Nährstoffausnutzung ein. Inzwischen weiß man aber daß Ballaststoffe eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel und Darmfunktion haben.

Man unterscheidet hauptsächlich lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Die löslichen Ballaststoffe wirken in erster Linie auf den Stoffwechse ein. Da sie die Blutfettwerde senken, helfen sie dem Körper, einem Herinfarkt, Gallensteinen und Aarterienverkalkung vorzubeugen.
Die unlöslichen Ballaststoffe sind für eine normale Darmtätigkeit praktisch unentbehrlich. Durch die anregende Wirkung auf die Darmfunktion schützen sie auch vor Blinddarmentzündung, Hämorrhoiden und Darmkrebs.

Mehl und Schrot sind die wichtigsten Quellen für Ballaststoffe. Im vollen Korn sind natürlich die meisten enthalten, aber selbst die hellen Mehle sind ballaststoffreicher als die meisten anderen Lebensmittel.

Die Eiweiße

Der menschliche Organismus benötigt ausreichend Eiweiß für Wachstum, Zellerneuerung, Muskelbildung und Stoffwechselvorgänge.
Die Bedeutung des Brotes als Eiweißlieferant wird häufig unterschätzt. Dabei nimmt es in Deutschland in Bezug auf die Eiweißversorgung nach Fleisch und Fleischprodukten den zweiten Platz ein.

Wie wird Brot richtig aufbewahrt?

Frisches Brot kann bei entsprechender Behandlung lange seine Vorzüge und Eigenschaften bewahren.
Grundsätzlich sollte es bei Zimmertemperatur, niedriger Luftfeuchtigkeit und unter Ausschluss von direkter Sonneneinstrahlung gelagert werden.

Bei kurzzeitiger Lagerung empfiehlt es sich, das Brot in der Papiertüte zu belassen und in eine Brotkiste oder in einem Stoffbeutel aufzubewahren, damit es atmen kann.

Wird das Brot länger aufbewahrt, so muss es vor dem Austrocknen geschützt werden: Deshalb wird es in Kunststoff verpackt oder in luftundurchlässige Behälter gelagert.

Wie lange kann ich Brot aufbewahren?

Nicht alle Brotsorten eignen sich gleichermaßen zur Aufbewahrung: So bleiben Roggensorten länger frisch, weil sie einen höheren Säureanteil haben.

Generell gelten folgende Lagerungszeiten:

Brotsorten auf Basis von Weizen: bis 3 Tage
Brotsorten aus Weizengemisch: 3 bis 5 Tage
Brotsorten aus Weizen-Roggengemisch: 4 bis 6 Tage
Brotsorten aus Roggengemisch: 5 bis 7 Tage
Roggenbrot: 6 bis 10 Tage
Roggenschrot- oder –vollkornbrot: 8 bis 12 Tage


Was tun wenn...

... die Brötchen vom Vortag nicht mehr knusprig sind?
Mit Wasser bepinseln und kurz im Rohr aufbacken.

... Brot sich über Wochen halten soll?
In geeignete Kunststoffbeutel geben und tiefkühlen. Zum Auftauen ins Backrohr: 5 Minuten bei 200°C.

... sich Schimmelpilz ausbreitet?
Befallenes Brot wegwerfen, Behälter mit Essiglösung spülen. Regelmäßige Säuberung wirkt vorbeugend!

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